Die Top 10 der ersten Computerspiele – Meilensteine der Spielgeschichte

Ob es für den ersten modernen Computers der Welt, dem Z3 des deutschen Erfinders Konrad Zuse (siehe „Die Top 10 der wichtigsten deutschen Erfindungen„) bereits ein Computerspiel gab, ist nicht bekannt.

Aber recht bald machten sich die Ingenieure daran den damaligen Großrechnern das Spielen beizubringen und es dauerte nicht lange bis sich die verschiedene Spiele-Genres herausbildeten, die heute noch Bestand haben: das erste Adventure-Spiel, der erste Flug-Simulator, das erste Online-Spiel über das Internet, der erste First-Person-Shooter…

10. das allererste Computerspiel der Welt – 1950

Bertie inlusive 50er Jahre Moderator

Bertie the Brain war ein imposanter vier Meter hoher Grossrechner. Er funktionierte nicht mit Transistoren wie heutige Computer, sondern elektronische Röhren übernahmen die Rechenarbeit. Witzigerweise könnte man Bertie the Brain als die erste Spielekonsole der Welt bezeichnen, denn Bertie erfüllte nur einen einzigen Zweck: das Spiel Tic-Tac-Toe gegen einen menschlichen Gegner zu spielen (der Erbauer von Bertie wollte damit auf spielerische Weise die „Rechenpower“ seiner neu entwickelten Vakuumröhren demonstrieren)

Das Spiel war fest als Schaltkreis eingebaut. Die Ausgabe des Spielstandes erfolgte über Glühbirnen. Der Spieler (beaufsichtigt von einem Techniker) gab seine Züge auf einer eigens dafür gebauten kleinen Tastatur ein.

Bertie the Brain sorgte auf der Toronto-Messer im Sommer 1950 für reges Besucherinteresse. Nach der Messe wurde Bertie allerdings abgewrackt und mit ihm verschwand auch das erste Computerspiel der Welt.

Falls du plötzlich Interesse verspürst Tic-Tac-Toe gegen einen Supercomputer zu spielen, gebe einfach tic tac toe in das Suchfeld von Google ein.

9. das erste Computerspiel, das kopiert wurde – 1962

Screenshot Game-Grafik

Die ersten wenigen Computerspiele, die es zuvor gab, konnten gar nicht kopiert werden. Denn sie lagen nicht als Programm (Software) vor, sondern waren fest in Form von Schaltkreisen in einem Grossrechner eingebaut, der ebenfalls ein Einzelexemplar war.

Das änderte sich mit Spacewar! auf dem PDP-1 im Jahre 1962. Der PDP-1 wurde als Microcomputer bezeichnet, war aber gross wie ein Schrank und wog 730 Kg. Mit dem Kaufpreis von damals 120.000 $ (entspricht heute über 1 Million $) war er nichts fürs Wohn-und Kinderzimmer, aber er wurde in einer Serie von 53 Stück gebaut und stand in Universitäten und militärischen Forschungsanlagen.

High-Tech der 60er: der PDP-1

Das Spiel Spacewar! spielt im Weltall und ist damit auch das erste Weltraum-Spiel der Geschichte. Zwei Spieler steuern jeweils ein Raumschiff und versuchen sich gegenseitig abzuschießen. Als besondere Features hatte das Spiel:

  • den Hypersprung: jeder Spieler kann jederzeit den Hypersprung einsetzten. Damit taucht das Rausmchiff an einer zufälligen vom Computer bestimmten Position neu auf
  • Schwerkkraft: Die im Spiel als einfache Punkte dargestellen Sterne übten einen tatsächlichen Einfluss auf das Flugverhalten der Raumschiff aus

Das erste als Software geschriebene Computerspiel der Welt wurde in einer maschinennahen Sprache (hier der Programmcode von Spacewar!) geschrieben. Der Code wurde dann mit Lochstreifenstanzer/-Leser oder mit dem Fernschreiber kopiert.

8. das erste Computerspiel, das zuhause gespielt werden konnte – 1972

Da Computer zuvor nur als kostspielige und sehr platzraubende Grossrechner in Universitäten oder grossen Konzernen standen, war der Kreis der potentiellen Spieler gering.

Das änderte sich 1972 mit der Magnavox Odyssey, der ersten Spielekonsole für zuhause. Genauer gesagt war es eher ein Vorläufer der Spielekonsolen. Entsprechend rudimentär waren die Spiele – viel einfacher als das 10 Jahre zuvor veröffentlichte Spacewar! (der PDP-1 hatte deutlich mehr Rechenpower als die Konsole, die ohne Transistoren auskam)

Wie eine moderne Konsole stöpselte man die Magnavox Odyssey an den TV an. Dazu gab es zwei Controller für die zwei Spieler. Auf dem Bildschrim wurden nur 4 einfarbige Objekte angezeigt: Ein langes dünnes Rechteck, dessen Position durch die Spieler bestimmbar war (z.B. Netz beim Tennis). 2 Rechtecke, welche die Spieler auf und ab bewegen konnten (Schläger beim Tennis) und ein weiteres kleines Rechteck, dessen Postion vom Computer bestimmt wurde (z.B. Tennis-Ball und eigentlich war dieses vom Computer gesteuerte kleine Rechteck das einzige, weshalb man die Spiele der Magnavox Odyssey überhaupt als Computerspiele bezeichnen kann)

Aus diesen äußerst simplen Spielprinzip strickten die Entwickler insgesamt 28 Spiele, nicht nur Tennis und Tischtennis sondern auch „Kassenschlager“ wie Fun Zoo oder Handball. Man brauchte als Spieler allerdings viel Fantasie und guten Willen sowie das beigelegte Material wie Notizbüchlein und bunte Plastikfolien, die man auf den Fernseher kleben konnte.

7. das erste Adventure Spiel – 1977

Bei dem Genre der Adventure-Games (auf Deutsch Abenteuer-Spiele) steht das Miterleben einer Geschichte im Vordergrund, kombiniert mit dem Lösen von Rätseln. Heute sind viele Spiele dieser Kategorie zuzuordnen, meistens als Action-Adventure mit Kampfeinlagen und einer aufwändigen Grafik.

Aber der Urahn all dieser Spiele zeigte kein einziges Bild, es war ein reines Textadventure, das praktischerweise gleich Adventure genannt wurde (der offizielle Name war Colossal Cave Adventure, da es ausschließlich in einer Höhle spielte)

Das erste Adventure Game der Geschichte wurde von 1975 bis 1977 auf dem PDP-10-Großrechner entwickelt. Dieses völlig neue Spielart schlug ein wie eine Bombe und wurde für andere Großrechner umgesetzt und bald darauf auch für die ersten Heimcomputer, die Anfang der 1980er auf den Markt kamen. So war Adventure das erste Spiel das 1981 jemals auf einem IBM-PC lief. Denn Microsoft, dass die Software für den IBM-PC lieferte, legte dem Betriebssystem MS-DOS noch ein Spiel namens „Microsoft Adventure“ bei. Dieses war im Wesentlichen eine Kopie des Originaladventures, welches man einfach umbenannt hatte. Daher sollte man sich nicht scheuen, Microsoft-Produkte zu kopieren, denn die haben es doch genauso gemacht.

Wer Lust hat, das Colossal Cave Adventure zu spielen, kann es unter diesem Link online tun.

6. der erste Flugsimulator der Welt, das erste 3-D-Spiel der Welt für zuhause – 1980

Mit dem eigenen Flugzeug über den Wolken fliegen ist teuer und die Landung ist gefährlich. Schon 1980 gab es mit dem FS1 Flight Simulator die Möglichkeit dies gefahrlos und kostengünstig am Apple II zu tun, einer der ersten PCs der Welt. Allerdings mit noch sehr spartanischer Grafik: Die Landschaft wurde nur durch ein paar Striche dargestellt. Immerhin ist sie in 3D und damit ist der FS1 Flight Simulator auch das erste dreidimensionale Spiel der Welt für den „Normalanwender“ (auf den Großrechnern in den Unis programmierten die Studenten schon zuvor die ersten experimentellen 3D-Games).

Auch die Welt, in der man rumfliegt, ist noch sehr begrenzt. Es gibt einen zivilen Flughafen und zwei militärische Airports, ein „feindliches Treibstofflager“ und ein Gebirge. Das war es.

Laut Anleitung werden 2 Flugzeuge simuliert und das Flugverhalten ist sehr realistisch. Hier kannst Du das überprüfen und das Spielevergnügen von 1981 original nacherleben. Die Bedienung ist allerdings sehr kompliziert, aber studiere doch einfach die Anleitung.

Der FS1 Flight Simulator ist ein direkter Vorfahre der bekannten Spielereihe Microsoft Flugsimulator: Microsoft kaufte 1981 der Herstellerfirma des FS1 Flight Simulator die Lizenz ab, den Flugsimulator für den IBM-PC zu portieren und weiterzuentwickeln.

So sieht der aktuelle Microsoft Flugsimulator aus (FS2020):

5. das erste Jump ’n’ Run – 1981

Jump ’n’ Run nennt man ein Spiel, wo der Spieler von Plattform zu Plattform hüpft und dabei Goldmünzen sammelt. Die possierlichen, aber lebensbedrohlichen Feinde schiesst er entweder ab oder hüpft ihnen auf den Kopf (worauf sie sich in Goldmünzen oder Bananen verwandeln)

Eine Zeitlang war dieses Genre weit verbreitet, heute findet es hauptsächlich auf Nintendo-Konsole statt.

Als allererstes Jump ’n’ Run der Welt gilt Donkey Kong von 1981. Die Level scrollten allerdings nur von oben nach unten und nicht seitwärts, wie es bei moderneren Jump ’n’ Runs die Regel ist. Das erste auch seitwärts scrollende Jump ’n’ Run war Mario Bros. aus dem Jahr 1983.

Donkey Kong lief nicht auf einen der frühen Heimcomputer, sondern auf einem Arcade-Automaten. Diese standen damals in Spielhallen oder Shopping Malls und erlaubten gegen Münzeinwurf ein Spiel. Dadurch erklärt sich auch die „prächtige“ Grafik, da die Arcade-Automaten leistungsstärker waren als die frühen Heimcomputer.

Donkey Kong gibt es immer noch: Das aktuelle Spiel Donkey Kong Country: Tropical Freeze stammt aus dem Jahr 2018. Damit dürfte Donkey Kong neben dem Microsoft Flugsimulator die langlebigste Spielereihe der Welt sein.

4. der erste Ego-Shooter, der erste First-Person-Shooter – 1987

Oft wird als erster Ego-Shooter, also ein „Schiessspiel“ indem man die dreidimensionale Umgebung aus den Augen des Schützen sieht, der Titel Wolfenstein 3D aus dem Jahr 1992 genannt. Dieses Spiel stand in Deutschland jahrzehntelang bis September 2019 auf dem Index und wurde daher von Spielezeitschriften mit dümmlichen Wortkreationen wie „Böser Wolf 3D“ umschrieben.

Die Herstellerfirma id Software hatte allerdings schon ein Jahr zuvor das Spiel Catacomb 3-D veröffentlicht. In diesen Spiel lenkt der Spieler einen Magier, der mit Feuerbällen schießt. Das Spiel findet vollständig in der First-Person-Perspektive statt. Aber auch dabei handelt es sich nicht um den ersten First-Person-Shooter der Welt, denn schon fast 10 Jahre zuvor, gab es da auf dem Atari ST ein Spiel.

In MIDI Maze, veröffentlicht im Jahre 1987, rennt der Spieler durch ein Labyrinth und sieht die Welt aus der Egoperspektive. Das Spielgeschehen läuft flüssig ab und der Spieler kann sich in jedem Winkel drehen. Die Feinde, die der Spieler abschiessen muss, sind allerdings keine Nazis wie in Wolfenstein 3D, sondern bunte Bälle mit Gesichtern drauf. Insgesamt wirkt das Spiel ein bisschen wie Pacman on Acid, dennoch ist MIDI Maze der erste First-Person-Shooter.

Man konnte MIDI Maze auch im Multiplayer-Modus mit bis zu 16 Spielern spielen. Dazu wurden die Ataris über ihre Sound-Aus- und Eingänge miteinander verbunden. Die Spieler bekämpften sich dann solange, bis nur der Gewinner übrig blieb. Daher war MIDI Maze auch das erste Multiplayer-Spiel der Geschichte (für den Heimanwender) und das erste Spiel mit einem Death-Match-Modus,

MIDI Maze war in vielerlei Hinsicht seiner Zeit weit voraus. Aber dennoch oder vielleicht auch deshalb war es kein grosser kommerzieller Erfolg. Immerhin gibt es Fanpages, die das Gedenken an dieses innovative Spiel hochhalten: www.midimaze.de

3. das erste Echt-Zeit-Strategiespiel – 1992

Basisbau in Dune II

In einem typischen Echtzeit-Strategie bauen die Spieler und/oder der Computergegner eine Basis auf mit Produktionsanlagen für Kampffahrzeuge und Soldaten, sichern alles ab mit Mauern und Geschütztürmen. Gleichzeitig müssen Rohstoffe abgebaut werden, um den Spass zu finanzieren.

Hat man eine kleine Armee zusammengestellt, führt man diese per Maus gegen die gegnerische Basis und schlägt eine Bresche in die Verteidigungsanlagen. Währenddessen laufen die Fabriken und Kasernen weiter auf Hochtouren und mit dem frisch produzierten Kanonenfutter gelingt es dann die Basis des Gegners zu überrollen – hoffentlich. Denn der versucht seinerseits das Gleiche.

Schon früh gab es Computerspiele mit einzelnen dieser Elemente. Bereits in Stonkers aus dem Jahre 1983 konnte der Spieler bescheiden aussehende Einheiten in Echtzeit über eine 4-farbige Welt manövrieren und den Gegner attackieren, aber es fehlten der Basis-Aufbau mit den Produktionsanlagen. Der japanische Titel Herzog Zwei auf dem Sega Genesis von 1989 kam dem Titel „erstes Echtzeit-Strategiespiel der Welt“ schon nahe: Der Spieler baute eine Basis und konnte dort Panzer und Truppen produzieren. Diese wiederum konnte er allerdings nicht direkt befehligen. Wurde einmal der Befehl „angreifen“ oder „verteidigen“ erteilt, handelten sie selbständig.

Basis in Herzog Zwei

Das erste Echt-Zeit-Strategiespiel, das alle Elemente eines RTS vereinte und zu einem spaßigen Paket schnürte, war Dune II – Kampf um Arrakis von den Westwood Studio aus dem Jahre 1992. Das Spiel wurde stark von dem Film Dune (Der Wüstenplanet) inspiriert und so haben auch Sandwürmer und die Fremen eine Nebenrolle.

Führe hier die tapferen Ordos zum Sieg gegen die niederträchtigen Harkonnen: das originale Dune 2 online spielen

2. das erste 3D-Rollenspiel – 1992

Oh Nein! Skelette!

Rollenspiele gab es schon vor der Computer-Ära als „Pen und Paper“-Version. Die Helden sowie die Kreaturen, gegen die sie kämpften, hatten auf einem Zettel aufgeschriebene Werte für Stärke, Ausdauer, Magiefähigkeit, Rüstung usw

Bei den Runde für Runde ausgetragenen Kämpfen kam dann noch Würfelglück oder -Pech hinzu und mit einer Formel wurde dann berechnet, welchen Schaden ein Angriff beim Feind anrichtete.

Dieses „Zahlengerüst“ der Pen und Paper-Rollenspiele liess sich einfach auf einem Computer umsetzen und so gab es die ersten Rollenspiele namens Dungeon und Rogue (das erste „Rogue-like“ bzw das Vorbild für alle Rogue-likes) bereits auf den Grossrechnern der 70ern. Spätestens auf den frühen Heimcomputern der 80er wurden RPG mit der Ultima-Reihe und Titeln wie „The Bards Tale“ und „Wasteland“ zu einem populären Genre.

Auch wenn es mit Dungeon Master bereits 1989 ein ansehnliches un zukunftweisendes Rollenspiel in Pseudo-3D-Optik auf den Markt kam, war das erste Rollenspiel mit in Echtzeit berechneter 3D-Grafik Ultima Underworld: The Stygian Abyss, verfügbar ab März 1992 auf DOS .

Ultima Underworld: The Stygian Abyss spielte hauptsächlich in einem grossen Dungeon – The Stygian Abyss. Das erste RPG in 3D verfügte außerdem über eine einfache Physik-Engine: Geworfene Steine prallten in korrektem Winkel von der Wand ab etc

1. das erste Online-Spiel, das erste MMORPG – 1996

Das World Wide Web, das wir heute als das „Internet“ bezeichnen und im europäischen CERN entwickelt wurde, wurde ab dem Jahr 1993 für die Öffentlichkeit freigegeben. Diese Erfindung ermöglichte den Siegeszug des Internets, denn alsbald war es jedem möglich, seinen Heimcomputer mit anderen Computern auf der ganzen Welt zu verbinden und das zu einem vertretbaren Preis und mit ausreichend hohen Datenraten.

Erst ab diesem magischen Datum entstanden grafisch anspruchsvollere Online-Spiele, die von mehreren tausend oder wenigsten hundert Spielern zugleich über das Netz gespielt werden konnte (Massen-Online-Gemeinschaftsspiel) Das erste Spiel dieser Art war das am 5. April 1996 in Korea gestartete MMORPG NEXUS: The Kingdom of the Winds, das mit einer schönen 2D-Grafik glänzte. Ende 1996 startete dann Meridian 59, das erste MMORPG mit einer 3D-Grafik. Diese beiden Spiele sind heute noch aktiv und haben ihre Fangemeinde.

Vorläufer: Bereist vor der Erfindung des WWW gab es Netzwerke, die weit voneinander entfernte Computer verbanden. Bereits ab Ende der 60er existierte in den USA das ARPANET, ein Verbund von Grossrechnern in Universitäten und militärischen Forschungseinrichtungen. Sogleich machten sich Studenten daran, die ersten experimentellen Online-Spiele zu entwickeln. Ein Beispiel ist Spasim von 1974: Hier könnten Spieler an vier Computer-Arbeitsplätzen gleichzeitig in Raumschiffen durch den virtuellen Weltraum fliegen und sich beschiessen. Da die Raumschiffe zwar als Drahtgittermodelle, aber in 3D angezeigt werden, gilt Spasim auch als das erste 3D-Spiel überhaupt.

Ab dem 80er Jahren gab es auch kommerzielle Computer-Netzwerke wie Compuserve. Benutzer an ihrem Apple II oder C64 wählten sich über die Telefonleitung zu einem hohen Stundentarif ein und konnten dann News lesen, in Foren schreiben, chatten, online bei Versandhäusern bestellen und auch einfache MUD-Games spielen. Dabei handelt es sich im Prinzip um Textadventures mit Rollenspielanteilen für mehrere Spieler. Die Nachfolger existieren immer noch und können kostenfrei gespielt werden.

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